Außerschulische Lernorte

An unserer Schule ist es Programm, mit Klassen Lernorte außerhalb der Schule aufzusuchen. Diese werden so ausgewählt, dass sie eine sinnvolle Ergänzung zum Unterricht bilden und den Kindern Erfahrungen ermöglichen, die in der Schule nicht umsetzbar wären. Eine beispielhafte Übersicht entnehmen Sie dem Menü links.

 

Es handelt sich in der Regel um Orte, an denen unmittelbare Begegnungen und Lernen aus erster Hand realisierbar werden. Oftmals stehen dort zusätzlich Experten und Gesprächspartner für das Lernen und Erleben zur Verfügung.

Einige Beispiele sollen Einblicke in ein großes Spektrum an Möglichkeiten geben. Lohnenswert sind Besuche

 

  • von Einrichtungen oder Museen zu sachkundlichen, biologischen oder naturwissenschaftlichen Themenstellungen (wie des Zoos, des Aquariums, des Britzer Gartens oder des Deutschen Technikmuseums)
  • eines historischen Museums (wie des Ägyptischen Museums oder des Museums für Vor- und Frühgeschichte)
  • von kunst- oder musikbetonten Ausstellungen oder Museen (wie des Brückemuseums oder des Musikinstrumentenmuseums)
  • erfahrungs- und anwendungsorientierter Museen, Gedenkstätten oder Workshops wie des Museumsdorfs Düppel, der Domäne Dahlem, des Anne Frank Zentrums oder des Circus Cabuwazi.


Dabei handelt es sich um Orte, die für die Fächer im Einzelnen nutzbar gemacht werden können, aber auch um solche, die fächerverbindende bzw. fächerübergreifende Angebote machen oder deren Möglichkeiten noch über die Anforderungen der Fächer und der Rahmenlehrpläne hinaus gehen.
In der Schule erworbene Lernstrategien und Kompetenzen werden an realen Orten und Objekten unmittelbar angewandt und neue Lern- und Arbeitsformen können dort erlernt und eingeübt werden.

Wir nutzen mit dem Besuch außerschulischer Lernorte deren Potenziale; sie liegen vor allem

 

  • in der Bereitstellung von originalen oder nachgebildeten Objekten in großer Anzahl
  •  in der Spezialisierung auf bestimmte Themenzusammenhänge, die in ihrer Komplexität betrachtet, beobachtet, hinterfragt, ausprobiert werden können sowie
  • in der originären Begegnung mit Vorführungen, Spezialisten, Ereignissen etc.

 

Ziele, die wir mit solchen Unterrichtsgängen für unsere Schülerinnen und Schüler verfolgen, sind u.a.

 

  • das Entwickeln von Neugierde und Faszination, von Interesse, einer Fragehaltung und einem Forscherblick
  • die Bereitschaft, sich auf Neues und vielleicht Fremdes einzulassen und zu lernen, davon zu profitieren
  • die Ausbildung von Fähigkeiten, wie das genaue Betrachten und Beobachten, das Schlussfolgern und das Dokumentieren von Arbeitsergebnissen und nicht zuletzt
  • das Einüben angemessener Verhaltensweisen, zu denen Respekt und rücksichtsvolles Verhalten (im Blick auf den Ort, die Gesprächspartner oder auch anderen Besuchern gegenüber) gehören.

 

Unserer Erfahrung nach können durch das Hinausgehen aus der Schule für die Schülerinnen und Schüler grundlegende Bezüge zwischen Schule, Lebensumwelt und Gesellschaft hergestellt werden, die uns wichtig sind.

 

Aktuelles

Es ist B-Woche!

 

Klassenfahrt der 6b!

 

Klasse! Wir singen

 

Die Bands vom Reiterfest

 

Lernanfänger Schuljahr 2012/13

 

Blumenkübelaktion!

 

Reiterfest!

 

1. Musical:  "Gefühl im Bauch"

 

Gewinne, Gewinne, Gewinne

 

Förderung durch die Bürgerstiftung Neukölln

 

Fortschreibung des Schulprogramms

 

Empfehlungen für den Übergang auf die Oberschule 2008 - 2012

 

Eine besondere Spende

 

Humboldt-Sommercamp!

 

„Krisengebiet Internet"

 

Papagei zugeflogen!

 

Gewinner des Frühlingskalenders!

 

SAP fördert SamS

 

Wir sind Amazon-Partner!

 

Kollegiale Hospitation